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Region Bayerischer Wald

Region Bayerischer Wald Aktuelles aus dem Bayerischen Wald


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01.01.2013 Kirchberg im Wald - Öffnungszeiten im Rathaus


Öffnungszeiten im RathausDie Gemeindeverwaltung ist Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr und Montag, Dienstag und Donnerstag von 13:30 bis 16:00 Uhr für Sie geöffnet. Die Tourist-Info ist Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und Montag, Dienstag und Donnerstag von 12:30 Uhr bis 14:00 Uhr für Sie da! MITTWOCH NACHMITTAG IST DAS RATHAUS GESCHLOSSEN! Nach Absprache vereinbaren wir mit Ihnen einen auch einen Termin außerhalb unserer Geschäftszeiten! Gemeinde Kirchberg i. Wald Rathausplatz 1 94259 Kirchberg i. Wald Tel.Nr.: +49 9927 9400-0 Fax: +49 9927 1043 Mail: poststelle@kirchberg.landkreis-regen.de

03.02.2012 Kirchberg im Wald - Feuerwehr Mitterbichl bei 24 Einsätzen gefordert


Feuerwehr Mitterbichl bei 24 Einsätzen gefordertBei der sehr gut besuchten 116. Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Mitterbichl schauten die Feuerwehrler auf ein aktives und erfolgreiches Jahr 2011 zurück. Eröffnet wurde die Jahreshauptversammlung, die mit 45 Personen sehr gut frequentiert war, vom Vorsitzenden Lothar Weber. Neben Bürgermeister Alois Wenig konnte er auch Kreisbrandmeister Alois Wiederer und Ronny Wühr, den Kommandanten der Feuerwehr Kirchberg, begrüßen. Im Bericht des Kommandanten Gerhard List war von 24 Einsätzen zu hören, bei denen 477 Stunden von der aktiven Mannschaft abgeleistet wurden. Darüber hinaus wurden in 13 Übungen 326 Stunden erbracht. List erwähnte überdies die Anschaffung einer Telefonanlage mit Faxgerät durch den Verein und die Pflasterarbeiten vor dem Eingang zum Schulungs-raum, die der Verein in Eigenleistung ausgeführt hatte. Schriftführer Gerald Weber ging auf die 27 gesellschaftlichen Verpflichtungen der Feuerwehr im abgelaufenen Vereinsjahr ein, unterstützt durch eine Präsentation mit Bildern diverser Veranstaltungen. Vorsitzender Weber konnte von einer sehr positiven Kassenentwicklung berichten und bescheinigte auch hier der Vorstandschaft eine hervorragende Arbeit. Die Kassenprüferinnen Maria Oswald und Anneliese Nowotny bestätigten eine einwandfreie Kassenführung. Jugendwart Gunther Loibl berichtete von den Übungen, dem Zeltlager und der Durchführung der Jugendflamme in Sommersberg. Acht Jugendliche sind derzeit bei der Feuerwehr aktiv. Kirchbergs Bürgermeister Alois Wenig hob in seinem Grußwort vor allem den Einsatz beim letztjährigen Großbrand in Kleinloitzenried hervor. Kreisbrandmeister Alois Wiederer lobte die hohe Zuverlässigkeit der Mitterbichler Wehr sowie die gelungene Durchführung der Jugendflamme in Sommersberg. Ronny Wühr, Kommandant der FF Kirchberg, sprach gar von einer "gelebten Partnerschaft" mit der Nachbarfeuerwehr. In der Satzung geändert wurde das Eintrittsalter in den Verein − dieses liegt nun bei zehn Jahren. Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Wahl des Aktivenvertreters. Hier wurde Anton Ertl einstimmig gewählt. Ehrungen und Beförderungen Zum Feuerwehrmann befördert wurden bei der jüngsten Jahresversammlung Christian Ertl und Michael Schrönghammer; zum Oberfeuerwehrmann: Karl-Heinz Kufner sen.; zum Hauptfeuerwehrmann: Gunther Loibl. Für 40 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt wurden Josef Riedl, Johann Geiß jun., Josef Geiß, Josef Wittenzellner, Alois Bschlagengaul, Helmut Oswald; 30 Jahre Vereinszugehörigkeit: Fahnenmutter Geiß Anna, Anneliese Nowotny, Maria Schiller, Anna Geiß, Maria Pauli, Ella Radlinger, Josef Pauli, Anton Schiller sen., Ludwig Sterl; 20 Jahre Vereinszugehörigkeit: Stefan Loibl, Georg Streule, Max Weber, Walter Probst, Thomas Stangl, Anton Stangl, Angelika Stangl, Wolfgang List, Alois Muhr, Fritz Schiller, Uwe Ulrich, Walter Dankesreiter, Hans Augustin und Franz Augustin; zehn Jahre Ingrid List, Max Schiller jun. Bericht aus dem Bayerwald-Boten vom 03.02.2012

03.02.2012 Kirchberg im Wald - Haus der Bienen macht als medizinischer Lehrsaal eine gute Figur


Haus der Bienen macht als medizinischer Lehrsaal eine gute FigurDas Haus der Bienen in Kirchberg war bis auf den letzten Platz belegt: Gut 50 interessierte Besucher waren der Einladung des Fördervereins des Kreiskrankenhauses Zwiesel gefolgt. Zu den Themen "Arthrose − wenn der Körper auf der Felge fährt" und "Chirurgie ohne sichtbare Narben" hielten zwei Chefärzte des Zwieseler Kreiskrankenhauses, Christian Walter und Dr. Octavian Bud, Vorträge. Benno Grassler, Vorsitzender des Fördervereins, sprach die Begrüßung und stellte die Chefärzte der Chirurgie und orthopädischen Chirurgie bzw. der Allgemein- und Viszeralchirurgie bzw. deren berufliche Stationen vor. Er betonte, dass man in Zwiesel "hochkarätiges Personal" vorweisen könne und sich sicher sein könne, in den besten Händen zu sein. In Vertretung des Bürgermeisters begrüßte Gerd Walter vom Haus der Bienen ebenfalls alle Anwesenden und freute sich über die außergewöhnliche Nutzung des Gebäudes, die normalerweise dem Thema Bienen vorbehalten ist. Neben den beiden Chefärzten waren zwei weitere von insgesamt fünf Fachärzten der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie des Zwieseler Krankenhauses gekommen, Assistenzarzt Dr. Pop und Oberarzt Dr. Bala. Arthrose gehört zu den typischen Volkskrankheiten, und dementsprechend groß war das Interesse bei den Besuchern. Ziel jeder Arthrose-Behandlung, so Chefarzt Walter, ist die Schmerzfreiheit und die Erhaltung der Beweglichkeit. Je nach Grad der Schädigung des Knorpels bzw. des Knochens reicht das Behandlungsspektrum von konservativen Methoden wie Gewichtsreduktion, Ernährungsumstellung, Punktion, Hyaluronspritzen, Physiotherapie, medikamentöse Behandlung bis hin zur operativen Behandlung. Zum Einsatz in Zwiesel kommen Teilendoprothesen bzw. Vollersatzprothesen. Die Patienten müssen nur wenige Tage im Krankenhaus bleiben und dürfen nach der Operation gleich aufstehen und sich bewegen. Die Lebensqualität der Patienten ist nach der Operation mit Unterstützung von Physiotherapie oder auch Reha-Maßnahmen bald wieder hergestellt, so dass sogar leichte Sportarten ausgeübt werden können. Ein künstliches Hüftgelenk oder Kniegelenk hält zwischen 15 bis 20 Jahren. Im Anschluss referierte Dr. Bud über das Thema "Chirurgie ohne Narben". Der erste Schritt in diese Richtung war die Schlüsselloch-Operation, bei der etwa bei einer Bauch-OP nur noch vier kleine Schnitte nötig waren. Ein weiterer Schritt war die Operation durch den Nabel, wodurch man hinterher keine sichtbare Narbe mehr hat. Der Patient hat nicht nur optische Vorteile, er kann das Krankenhaus sehr viel schneller verlassen, oft sogar am Tag der OP, und es herrscht so gut wie Schmerzfreiheit. Als einer der ersten führte Dr. Bud diese Methode in seiner Zeit vor dem Zwieseler Krankenhaus im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Regensburg ein. Mittlerweile werden viele Operationen von Dr. Bud über natürliche Körperöffnungen ähnlich wie bei einer Spiegelung durchgeführt, so dass man praktisch von Operationen ohne Narben sprechen kann. Der Körper des Patienten bleibt unversehrt und das Risiko der Operation wird dadurch auf ein Minimum reduziert. Großes Interesse bei den Besuchern weckte die Entfernung einer Silbermünze aus einem Magen, die im Film zu sehen war. Es gibt nur sehr wenige Kliniken in Deutschland, die mit dieser neuen Technik arbeiten. Zum Schluss lud der Küchenchef des Kreiskrankenhauses Zwiesel, Hermann Graf, alle Teilnehmer zu leckeren Häppchen ein. Man konnte die einzelnen Teile einer Hüftprothese ansehen, außerdem eine Art OP-Simulator ausprobieren. Er zeigte, wie schwierig es ist, über den Bildschirm zu arbeiten und beispielsweise Fäden in Öffnungen einzufädeln. Für Fragen und Hilfestellungen standen Maria Vogl, OP-Leitung im Krankenhaus Zwiesel, sowie Andreas Probst, stellvertretender Leiter der Chirurgischen Ambulanz, zur Verfügung. Bericht aus dem Bayerwald-Boten vom 03.02.2012

01.02.2012 Kirchberg im Wald - Leo Neumeier übernimmt Tourismus-Chefposten


Leo Neumeier übernimmt Tourismus-ChefpostenDer Tourismusverein Kirchberg ist wieder voll handlungsfähig. Seit September 2011 hatten die Vereinsgeschäfte geruht, weil bei der letzten Vorstandswahl kein 1. Vorsitzender mehr gefunden werden konnte. Jetzt hatten Bürgermeister Alois Wenig und Kirchbergs Touristikleiterin Johanna Kufner erneut zur Vorstandswahl eingeladen. Mit Erfolg: Leo Neumeier ist der neue Mann an der Spitze des Vereins. Wenig begrüßte die Vereinsmitglieder im Haus der Bienen und ging auf all die Dinge ein, die man in den vergangen Jahren gemeinsam erreichen konnte. Gerade der Weg zum "Bienenparadies Kirchberg" sei sehr tatkräftig vom Tourismusverein und dem Agenda-Arbeitskreis Tourismus begleitet und immer wieder mit neuen Ideen und Zielsetzungen ausstaffiert worden, so Wenig. Aber auch die Aufwertung des Moorgebietes der Todtenau durch den Landkreis und das Amt für ländliche Entwicklung diene nicht nur der Tier und Pflanzenwelt; es sei ein Erholungsgebiet für Natur- und Wanderfreunde entstanden. Wanderwege und Nordic-Walking-Strecken seien bestens in den zurückliegenden Monaten beschildert worden. Dass man in Kirchberg dank Simon Reinke zu einem Reptilien-Zoo kam, diese Tatsache bezeichnete Wenig für den ganzen Bayerischen Wald als Glücksfall für den Tourismus. Ab Mai 2012 werde auch eine E-Ladesäule auf dem Amthofplatz durch das E-Wald Projekt zur Verfügung stehen, so der Bürgermeister weiter. Touristikleiterin Johanna Kufner ging auf die Werbemaßnahmen ein, die in letzter Zeit getätigt wurden. Sie informierte auch über das momentane Geschehen in der Werbegemeinschaft "Mittlerer Bayerischer Wald". Die Gemeinde-Homepage soll mit neuem Bildmaterial überarbeitet werden. Im Anschluss wurde den Vermietern ein DVD-Film über die entstehende Europaregion Donau-Moldau gezeigt, der vor allem die Schönheiten dieses länderübergreifenden Landstriches mit den vielen Sehenswürdigkeiten bis hin zu Geschichte, Kultur und Tourismus herausstellte. Als Wahlleiter hatte der Bürgermeister keine Mühe bei der Kandidatensuche. Mit Leo Neumeier stand im Nu der 1. Vorsitzende fest. Ihm zur Seite steht Heinz Weiß als Stellvertreter. Die Kassengeschäfte obliegen Rosemarie Berger, Johanna Kufner übernahm die Rolle als Schriftführerin. Als Beisitzer wurden gewählt: Gerd Walter, Uli Streule, Hedwig Riedl, Klaus Aigner und Max Scherm. Zu Kassenprüfern bestellt wurden Rosi Hain und Jakob Binder. Leo Neumeier gab im Anschluss gleich eine richtungsweisende Arbeitsverteilung bekannt und sprach hier die Arbeit beim Christkindlmark, die Reinigung des Kneipp-Beckens, Wanderwegebeschilderung und Internetauftritt an. Er betonte auch, dass er für jede Verbesserung und jede Anregung stets offen sei. Wichtig sei der gemeinsame Erfolg. Bericht aus dem Bayerwald-Boten vom 01.02.2012

31.01.2012 Kirchberg im Wald - 600 Faschingsfans feiern "downtown" beim Negerball


600 Faschingsfans feiern Kräftig feiern und Gutes tun – so hätte am Wochenende das Motto für den Negerball in Raindorf lauten können. Der Ball ist Kult, der Andrang riesig. Seit knapp 30 Jahren lädt die Eine-Welt-Runde "KiRiKi" zum Negerball. Gut 600 Faschingsbegeisterte tanzten am Samstagabend im "Downtown" in Raindorf bis tief in die Nacht für den guten Zweck: Ein Großteil des Erlöses kommt Kindern und Jugendlichen zu Gute, mehrere tausend Euro spendet "KiRiKi" heuer für ein Hilfsprojekt von Missionsschwester Lydia Pardeller in Kenia. Das ganze Jahr über organisiert die Eine-Welt-Runde Kirchberg, Rinchnach und Kirchdorf Aktionen für die gute Sache. "Beim Negerball kommt das meiste Geld zusammen, er ist unsere größte Veranstaltung. Wir spenden einen Großteil der Einnahmen", erklärt Sprecher Klaus Lesche. Rund 10 000 Euro will KiRiKi in diesem Jahr insgesamt für Schwester Lydia aufbringen. Sie gründete in Kenia die Organisation "Hands of Care and Hope", die gegen Hunger und Not in den Slums ankämpft und versucht, armen Straßen- und Waisenkindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Die Spendengelder investiert Schwester Lydia unter anderem in den Bau von Schulen, Essen für die Kinder, den Aufbau von Jugendzentrum oder in Ausbildungsplätze. "Jugend tanzt für Afrika" hieß der Ball in den ersten Jahren offiziell. Die Besucher nannten ihn wegen der Spenden für afrikanische Länder von Anfang an kurz "Negerball" – der Name blieb bis heute. "Wir wollen aber bestimmt niemanden diskriminieren, wie es uns gerade im Internet wegen des Namens öfter unterstellt wird, ganz im Gegenteil", betont Klaus Lesche. KiRiKi bringt Geld für soziale Projekte auf und bietet jungen Leuten eine zünftige Faschingsparty. Bericht aus dem Bayerwald-Boten vom 31.01.2012

30.01.2012 Bodenmais - Bodenmais bietet als erster Ferienort Wellness für Alle – Dorfwellness.de


Bodenmais bietet als erster Ferienort Wellness für Alle – Dorfwellness.deAuf Erholung und Wellness sollte eigentlich jeder einen Anspruch haben. Leider ist gerade der Wellness-Urlaub oft nicht gerade günstig und deshalb für einige Menschen gar keine Option. Das will die Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH jetzt ändern. Mit dem Slogan "Wellness für Alle – Dorfwellness.de" bietet Bodenmais sprichwörtlich das komplette Wellness-Programm für jeden Geldbeutel. Mit Dorfwellness.de bietet Bodenmais auch denjenigen eine Möglichkeit, die bislang aus Kostengründen nicht einmal über einen Wellness-Urlaub nachgedacht haben. Die Unterbringung erfolgt in ausgewählten WellSportAktiv-Häusern; diese Partner sind der ideale Ausgangspunkt, um das Wellness-Angebot von Dorfwellness.de im ganzen Ferienort nutzen zu können. Dorfwellness.de gibt es mit fünf Tagen / vier Nächten inklusive zahlreicher Wellness-Leistungen bereits zum Frühbucherpreis ab 99 Euro. Natürlich verfügt kaum ein Ferienort in Deutschland über so viele First-Class-Hotels auf engstem Raum wie Bodenmais. Viele dieser Vier-Sterne-Premium-Hotels sind bereits mehrfach mit begehrten Preisen, wie dem TUI-Holly oder dem HolidayCheck-Award (Publikumspreis) ausgezeichnet worden. Laut dem Magazin Focus sind zwei der beliebtesten Wellness-Hotels Deutschlands in Bodenmais. Vier Tage / drei Übernachtungen mit "Vollpension light" sind schon ab 150 Euro auf www.bodenmais.de zu buchen. Nun gibt es mit Dorfwellness.de aber auch eine günstige Alternative für all jene, die zwar Wellness im Urlaub wollen, aber keinen Wellness-Tempel im Haus benötigen. Neben der Unterbringung für vier Nächte – wahlweise in einem WellSportAktiv-Haus oder einem WellSportAktiv-Hotel – bekommt jeder Gast eine 15-minütige Energie-Massage in einem örtlichen Massage- oder Beautystudio und eine zweistündige Wellness-Atemtherapie im Heilstollen des Silberbergs. Im Rahmen von WellSportAktiv sind die Nutzung des Silberberg-Hallenbades mit großer Sauna-Landschaft, des Freibades und des Fitness-Studios während des gesamten Aufenthaltes kostenlos. Außerdem sind einmal Wassergymnastik, die Teilnahme am Sportprogramm – zum Beispiel Aqua-Jogging oder Nordic-Walking – und zahlreiche Themenwanderungen bereits im Reisepreis ab 99 Euro enthalten. Als kleines Gastgeschenk gibt es auch noch eine handgefertigte JOSKA Energie- und Vital-Vase.Egal ob im Sommer oder Winter. Das ganzjährige Programm von Dorfwellness.de umfasst viele wöchentliche Kultur-Veranstaltungen, das Urwaldprogramm, den Natur-Erlebnis-Club für Kinder, freien Eintritt in die Disco, Jugendclub und Bundesliga auf Großbild-Leinwand. Mit Wirtshaus- und Sagenwanderungen werden Urlauber unvergessliche Urlaubstage in Bodenmais verbringen. Mit der BayerwaldCard hat der Gast noch weitere 500 Vorteile für spannende Urlaubstage. Mit einem überwältigenden Angebot auch für Wanderer und Wellness-Liebhaber bietet Bodenmais Urlaubspaß für jeden: Der Ort liegt am Fuße des Großen Arbers und im Herzen eines der letzten Urwald-Relikte in Europa. Wer direkt über www.dorfwellness.de oder www.bodenmais.de bucht, der erhält einen Reisegutschein im Wert von 50 Euro pro Buchung für das weltweite Internet-Reiseportal www.ferienfabrik.de.Gebucht werden kann der Wellness-Spaß ab 99 Euro auch über die Hotline 01805/ 144 514 51 (0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunknetze bis zu 0,42 €), im Internet auf www.dorfwellness.de oder www.bodenmais.de , per Email an veranstalter@bodenmais.de oder auch z.B. beim großen Reise-Internetportal www.ferienfabrik.de. Weitere Informationen oder Katalogbestellungen mit DVD gibt es auch schriftlich bei Bodenmais Tourismus, Bahnhofstr. 56, 94249 Bodenmais, sowie in allen Reisebüros in Deutschland.

25.01.2012 Kirchberg im Wald - Ganztagsklasse übt sich im Bogenbau


Ganztagsklasse übt sich im BogenbauIn den letzten Wochen hat sich die 7. Ganztagsklasse der St.-Gotthard-Mittelschule Kirchberg mit der Herstellung von Holzbögen beschäftigt. Dabei durften die Schülerinnen und Schüler je eine Stunde wöchentlich ihren eigenen Bogen vom Rohling bis zum fertigen Endprodukt selbstständig formen. Sie lernten dabei verschiedenste Techniken, beispielsweise das Abrunden von kantigem Holz, Schleifen und Raspeln. Es stellte sich auch heraus, dass manche Dinge im Team leichter fallen, als wenn jeder alleine arbeitet. Dank Stephan Zimmermanns professioneller Anleitung und seiner sehr ruhigen Art stellte sich der Erfolg ganz von selbst ein, und alle durften sehr stolz auf ihre Bogen sein − auch ihre Lehrerin Katrin Augustin. Jetzt freuen sich die Siebtklässler schon auf das baldige Erlernen des Schießens im Frühjahr. Bericht aus dem Bayerwald-Boten vom 25.01.2012

24.01.2012 Kirchberg im Wald - Imker: Begeistert vom Honigjahr 2011


Imker: Begeistert vom Honigjahr 2011Ein Grußwort von Kirchbergs Bürgermeister Alois Wenig eröffnete die Jahreshauptversammlung des Imkervereins Regen im Haus der Bienen in Kirchberg. Er freute sich über die gleichbleibend hohe Besucherzahl im Haus der Bienen. Größere Gruppen kamen aus Landau und sogar aus dem österreichischen Tirol. An den beiden Ferienprogrammen von Kirchberg und Regen nahmen 35 Kinder teil, über 240 Schülerinnen und Schüler aus Grafenau, Kirchberg, Plattling und Spiegelau informierten sich über Bienen und Honig. Einer Klasse hat der Aufenthalt so gut gefallen, dass jedes Kind einen gemalten Dankbrief an den betreuenden Imker Gerd Walter schickte. Der 1. Vorsitzende Gerhard Kronschnabl schwärmte in seinem Bericht von einer reichlichen Ernte 2011, von Honig bester Qualität und von der gelungenen erstmaligen Weihnachtsfeier, die allgemein gelobt wurde. Er wies auch darauf hin, dass die Bestelllisten für die Varroabehandlungsmittel bis Mitte März beim 1. Vorsitzenden sein müssen. Bei ihm können auch weiterhin Wildblütensamen erworben werden. Die schönen, vielfältigen und farbenprächtigen Blütenpflanzen sind über Monate nicht nur Nahrung für Bienen, Insekten und Schmetterlinge, sondern auch Augenweide für die Menschen. Auch rund um das Haus der Bienen soll heuer eine Fläche für Wildblumen umgebrochen werden. Von den Veranstaltungen 2012 empfahl Kronschnabl besonders den Königinnenzuchtkurs durch den anerkannten Züchter und Kreisvorsitzenden Franz Rothkopf, der ab Mai im Haus der Bienen beginnt. Sechs Reinzuchtköniginnen für jeden Teilnehmer ist das Ziel. Der Niederbayerische Imkertag findet dieses Jahr am 14./15. Juli in Untergriesbach statt. Nachdem am 19. August eine kleine Feier zum zehnjährigen Bestehen des Hauses der Bienen vorgesehen ist, nahm Kronschnabl die Gelegenheit wahr, Rosa Füller mit einem Blumengeschenk für ihre zehnjährige Tätigkeit als "Wirtin" und gute Fee zu danken. Schließlich gab der 1. Vorsitzende die diesjährigen Jubilare Michael Aulinger, Max Schiller, Xaver Hartl, Josef Peschl, Herrmann König und Josef Sitzberger bekannt, ehe er mit Bidern seiner Blumenwiese, die mitten in der Stadt liegt, die Imkerinnen und Imker verabschiedete. Bericht aus dem Bayerwald-Boten vom 24.01.2012

23.01.2012 Kirchberg im Wald - Wenigs Devise: Verkehr raus, Leben rein


Wenigs Devise: Verkehr raus, Leben reinKeine schlechten Voraussetzungen sieht Kirchbergs Bürgermeister Alois Wenig für den Start seiner Gemeinde ins Jahr 2012. Die Gewerbesteuereinnahmen waren 2011 unerwartet hoch, man konnte Schulden abbauen, der mit Abstand größte Arbeitgeber Mesutronik floriert. Aber beim Gedanken an die Messtechnik-Hightech-Firma und andere Gewerbebetriebe im Ort treten dem Bürgermeister doch auch immer Sorgenfalten auf die Stirn. Denn die Verkehrsanbindung von Kirchberg ist nach wie vor schlecht, Lastwagen müssen über schmale Straßen kurven und sich durch die enge Ortsdurchfahrt zwängen. Der Grund: Die seit langem geplante Ortsumfahrung, die unter anderem auch das Gewerbegebiet direkt und komfortabel über die Trasse Hangenleithen - Hengersberg an den Donauraum und die Autobahn anschließen soll, kommt nicht voran. Drei Grundeigentümer haben gegen die Trasse geklagt, die Sache liegt jetzt im Verwaltungsgericht. Und auch der Ortskern macht dem Bürgermeister Sorgen. Denn hier stehen viele Gebäude leer, allen voran die riesige ehemalige Hauptschule mit 23.000 Kubikmeter umbautem Raum. Und viele Wohngebäude werden in den kommenden Jahren hinzukommen − der demografische Wandel lässt grüßen. Bericht aus dem Bayerwald-Boten vom 23.01.2012

19.01.2012 Bodenmais - Daniel Küblböck wird prominenter Wandertester im Bayerischen Urwald


Daniel Küblböck wird prominenter Wandertester im Bayerischen UrwaldDaniel Küblböck ist einmal mehr auf der Suche nach Abenteuer – dieses mal ganz heimatnah im Bayerischen Wald. Der Sänger und Musiker liebt das Abenteuer und die Natur und wird deshalb im Juni vier Tage lang im Bayerischen Urwald rund um Bodenmais wandern gehen. Die "abenteuerliche" Natur des Bayerischen Waldes ist eines der letzten verbliebenen Urwald-Relikte in Europa – genau der richtige Abenteuer-Spielplatz für den Sänger. In den vergangenen Jahren ist Küblböck viel ruhiger und entspannter geworden, vor allem aber hat sich seine Musik enorm weiterentwickelt. Auch deshalb ist er bei den Wanderungen in Bodenmais jeder Herausforderung stellen. Die Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH und das Internet-Reiseportal www.ferienfabrik.de bietet in diesem Zusammenhang jetzt das erste Wander-Wochenende mit Daniel Küblböck an. Vom 14. bis zum 17. Juni geht es gemeinsam mit Küblböck auf Wanderschaft im Bayerischen Wald und dazu gibt’s – wie man es von Daniel Küblböck erwartet – jede Menge Party-Action! Begleitet wird der Niederbayer von einem TV-Produktionsteam und die Geschichte soll später auf einem Deutschen Privatsender ausgestrahlt werden. Das Wander-Wochenende mit Daniel Küblböck kann ab sofort ab 149 Euro inklusive Übernachtung, Verpflegung und vieler weiteren Inklusiv-Leistungen bei der Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH gebucht werden. Allerdings sind die Plätze auf 100 Teilnehmer begrenzt.Direkt am Anreisetag gibt es einen Begrüßungsabend mit dem Sänger. Anlass ist das jährliche Bodenmaiser Bennofest – natürlich mit reservierten Plätzen und einer Maß Bier im Festzelt. Am Freitag startet die erste Tageswanderung zu einer urigen Hütte, in der es dann eine typisch bayerische Brotzeit gibt. Am Samstag steht eine Tageswanderung rund um Bodenmais auf dem Programm. Zum Abschluss am Sonntag geht es zur "Kuhalm" und dort erwartet die Teilnehmer ein bayerischer Frühschoppen inklusive Brotzeit, Außerdem wird hier auch die Wandermedaille (mit Autogramm) von Küblböck persönlich übergeben.Im Preis ab 149 Euro pro Person sind drei Übernachtungen mit Frühstück (14. Juni bis 17. Juni) in einem WellSportAktiv-Haus (alternativ auch WellSportAktiv-Hotel ab 169 Euro) und natürlich auch die Wanderungen mit Daniel Küblböck in einem der schönsten Wandergebiete Deutschlands inklusive. Aber das ist noch nicht alles: Jeder Teilnehmer bekommt am Anreisetag ein paar Wanderschuhe der Firma LOWA für alle drei Wanderungen gestellt. Der Eintritt ins neue Silberberg-Hallenbad mit großer Sauna-Landschaft und die BayerwaldCard Bodenmais mit mehr als 500 vergünstigten Leistungen, sowie ein Reisegutschein im Wert von € 50,- vom Internet-Reiseportal www.ferienfabrik.de sind ebenfalls im Reisepreis enthalten. Die Verlängerungsnacht bis zum 18. Juni gibt es ab 20 Euro und auch Einzelzimmer sind gegen Aufpreis möglich. Gebucht werden kann das Wander-Wochenende mit Daniel Küblböck ab 149 Euro entweder über die Hotline 01805/ 144 514 53 (0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunknetze bis zu 0,42 €), im Internet unter www.bodenmais.de, per Email an veranstalter@bodenmais.de oder auch beim großen Reise-Internetportal www.ferienfabrik.de mit weltweit über einer Million Angebote von Bodenmais bis Bali. Weitere Informationen oder Katalogbestellungen mit DVD gibt es auch schriftlich bei Bodenmais Tourismus, Bahnhofstr. 56, 94249 Bodenmais, sowie in allen Reisebüros in Deutschland.

18.01.2012 Kirchberg im Wald - Breitband: Gemeinde setzt auf Funk


Kein sonderlich großes Programm hatte der Gemeinderat Kirchberg bei seiner ersten Sitzung im neuen Jahr zu bewältigen. Als erstes wurde ein Bauantrag für den Neubau eines Wohnhauses mit Doppelgarage in Zell einstimmig genehmigt. Bei der Flurneuordnung der Ruselmoore ging es um die Erhaltung und Pflege des Parkplatzes am Dornhof und zweier Wanderwege. Dies übernimmt die Gemeinde und wird vom Bauhof ausgeführt. Bei der Weiheranlage in Sommersberg wird eine weitere Auffangmulde erstellt, um das überschüssige Wasser bei starkem Regen aufzufangen. Der Antrag eines Bürgers aus Raindorf, für den Anschluss an die gemeindliche Wasserversorgungsanlage im Rahmen einer Sondervereinbarung, wurde ebenfalls genehmigt. Der Realsteuersatz für das Jahr 2012 wurde nicht angehoben und bleibt beim selben Satz wie im vergangen Jahr, jedoch hofft man in den nächsten Jahren, den Satz etwas zu senken. Die Errichtung einer öffentlichen Toilette wurde aus Kostengründen und wegen Wartungsfragen abgelehnt, jedoch ist man weiterhin bemüht, hier eine Lösung zu finden. Ein neuer Briefkasten wurde in Untermitterndorf in der Nähe des Feuerwehrhauses aufgestellt. Über die Mehrkosten beim Turnhallenbau will man zusammen mit den Kosten für den Kindergarten in einer der nächsten Sitzungen Klarheit schaffen. Ein weiteres Problem ist und bleibt die Breitbandversorgung in Kirchberg. Bei einem Besuch der Firma amplus in Teisnach erklärte sich diese bereit, eine Versorgung über eine Funkverbindung zum Rathaus bereitzustellen und ein Glasfaserkabel zum nächsten Verteiler der Telekom zu verlegen. Bedingung hierfür wären allerdings 100 neue Abnehmer. Die Gemeinde und amplus wollen diesbezüglich eine Informationsveranstaltung im Februar starten. Amplus hat schon in zahlreichen kleineren Orten, in denen die Breitbandversorgung schlecht oder unmöglich war, für Abhilfe gesorgt. Ein ärztlicher Notfall am vergangen Sonntag während des Gottesdienstes machte es wieder einmal sichtbar, dass einige der Gottesdienstbesucher so unvernünftig parken, dass es dem Notarzt und dem Sanka nicht möglich war, zu der Kirche zu gelangen. So mussten die Fahrzeuge auf der halben Strecke zur Kirche stehen gelassen werden, um zu dem Patienten zu kommen. Dieser musste dann die Strecke zum Sanka getragen werden. Der Bürgermeister appellierte, dass jeder etwas Weitsicht aufbringen sollte, wo er sein Fahrzeug parkt, und dass zumindest ein Rettungsweg frei bleiben muss. Jeder könne einmal Hilfe benötigen und dabei zählen Sekunden. Nicht auszudenken sei es, wenn ein Brand ausbrechen sollte und der Feuerwehr bliebe der Weg zum Brandort versperrt.   Bericht aus dem Bayerwald-Boten vom 18.01.2012

17.01.2012 Kirchberg im Wald - SV Kirchberg setzt auf Sport und Kultur


Mit der Generalversammlung hat beim SV Kirchberg, dem größten Verein in der Gemeinde, das Jahr begonnen. 1. Vorsitzender Roland Weinmann hieß dazu neben 41 Vereinsmitgliedern Bürgermeister Alois Wenig, die Gemeinderäte Josef Weinmann und Jakob Binder, Ehrenmitglied Alfons Mader sen. und seinen Vorgänger Michael Glashauser im Sportheim willkommen. Nach den Grußworten des Bürgermeisters folgte der Bericht des 1. Vorsitzenden über dessen erstes Amtsjahr. Die neue Vorstandschaft stellte durch die Einigung mit dem BLSV bzgl. der Trennwandthematik zwischen Gaststätte und Fitnessraum eine der wesentlichen Weichen für die Zukunft. Die Trennwand im Sportheim ist entfernt. Der gesamte Raum kann nun als Gaststätte genutzt werden. Besonders betonte der Vorsitzende, dass der gesamte Gaststättenbetrieb ausschließlich mit ehrenamtlichen Helfern bewältigt wird. Über das gesamte Jahr gerechnet seien das weit über 1000 Arbeitsstunden. Höhepunkte im Vereinsleben waren der Ostermarkt, das sehr erfolgreich Gotthardfest sowie die hervorragend besuchte Weihnachtsfeier. In seinem Ausblick auf 2012 bat Weinmann alle Anwesenden vor allem bei der Jugendarbeit mit anzupacken. Ebenso sei es notwendig, die ehrenamtliche Tätigkeit im Sportheim, insbesondere bei Kulturveranstaltungen, weiterzuführen. Anschließend informierte Schriftführer Christian Stangl über den größten Vereins in der Gemeinde. Der SV Kirchberg zählt aktuell 629 Mitglieder, was einen Zuwachs von 22 Mitgliedern bedeutet. Sehr erfreulich war die deutliche Zunahme im Schüler-und Jugendbereich. Im Anschluss legte Kassier Andreas Hartl jun. die aktuelle Finanzlage des SV Kirchberg dar und listete detailliert alle Einnahmen und Ausgaben auf. Die Kassenprüfer Sandra Klause und Bernd Gigl bescheinigten ihm einwandfreie Arbeit. Nun kam es zu den Berichten der einzelnen Sparten. Bei der Sparte Eis zählen die Jugendmannschaften zu den absoluten Leistungsträgern im Kreis und Bezirk, so Spartenleiter Georg Pfeffer jun. Die U16 und die U19 vertreten den Verein bei der Deutschen Meisterschaft am 21/22. Januar in Dingolfing. Ein weiterer Höhepunkt für die Sparte Eis war die Einweihung der neuen Halle im Juni. Die Damenfußballmannschaft mit der sportlichen Leiterin Sandra Klause hat ein abwechslungsreiches Jahr hinter sich. Im Sommer wurde ein neues Team mit vielen Neuzugängen zusammengestellt, welches sich sehr gut bewährt hat. Aktuell belegt man in der Bezirksoberliga den 6. Tabellenplatz, zur Rückrunde konnte sogar eine Spielerin aus München als Verstärkung verpflichtet werden. Die Jugendmannschaften erzielten unterschiedliche Ergebnisse. Sehr gut platziert sind die F-Jugend , die C-Jugend und die A-Jugend als 3. in ihren jeweiligen Ligen. Jugendleiter Günther Breu betonte, dass die komplette Jugend von der D- bis zur A-Jugend in der sehr anspruchsvollen Kreisliga spielt. Für das neue Jahr ist unter der Führung von Reinhard Gebell die Einführung einer G-Jugendmannschaft geplant, da die F-Jugend mit zwei Mannschaften bereits aus allen Nähten platzt. Jugend komplett in der Kreisliga Mit einigen Problemen hat zurzeit die erste Herrenmannschaft des SV Kirchberg zu kämpfen. Sie belegt den vorletzten Platz in der Kreisklasse. Mit dem neuen Trainer Stefan Pönn und zwei weiteren Neuverpflichtungen ist der sportliche Leiter Alfons Schmid aber zuversichtlich, die Klasse halten zu können. Sehr gut entwickelt sich die 2. Mannschaft, die etwas überraschend ganz vorne mitspielt.  Die Sparte Tischtennis hat aktuell fünf Mannschaften im Spielbetrieb. Bei etlichen Turnieren in der Jugendabteilung konnten zahlreiche Siege errungen werden. Die erste Herrenmannschaft hat lediglich drei Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz und will in der Rückrunde voll angreifen. Ortsmeister 2011 wurde Harald Treml. Besonders erwähnte der Spartenleiter Christian Pertler die Leistung von Florian Heigl, der niederbayernweit bereits zu den namhaften Spielern zählt und bei überregionalen Turnieren die SV Kirchberg hervorragend vertritt. Zudem berichtete die Leiterin der Sparte Damengymnastik Friedl Hartl über die Aktivitäten im abgelaufenen Jahr. Bericht aus dem Bayerwald-Boten vom 17.01.2012

16.01.2012 Bodenmais - Fasching 2012 in Bodenmais


Fasching 2012 in BodenmaisPolonäse Blankenese mit Gottlieb Wendehals Fasching in Bodenmais heißt volles, buntes Programm: Los geht es am Unsinnigen Donnerstag (16. Februar) mit dem "Sturm auf das Rathaus". Um 17.11 Uhr werden die Bodenmaiser Faschingsweiber mit lautem Getöse die Regentschaft im Rathaus übernehmen. Dazu gibt es Freibier, Krapfen und gute Stimmung. Im Anschluss ziehen die Weiber weiter zum Gasthof Post. Am Faschingssamstag (18. Februar) wird im Pfarrzentrum der traditionelle "Turnerball" des TSV Bodenmais stattfinden. Hier sorgt die Cover-Band "Kir Royal Extra" für die passende Party-Atmosphäre. Witzige Einlagen rund um das Thema Fußball und eine große Tombola sorgen zwischendurch für spaßige Unterhaltung. Am Sonntag, 19. Februar startet der "Faschings-Polonäse" König Gottlieb Wendehals den Versuch alle Bodenmaiser und Gäste zur längsten Polonäse durch den Bodenmaiser Marktplatz zu animieren. Das wird ihm sicher gelingen, denn kein anderer deutscher Schlagerkünstler wird mehr mit dem Fasching in Verbindung gebracht wie Gottlieb Wendehals. Partyknaller wie die bekannte "Polonäse Blankenese", "Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei" oder "Morgens Fango, abends Tango" bringen das Partyvolk auf dem Marktplatz sicher zum Mitsingen und Tanzen. Die Open-Air-Faschingsparty startet um 20.02 Uhr auf dem Marktplatz. Der Eintritt dazu ist frei. Das große Finale in Bodenmais ist seit jeher der Faschingsdienstag (21. Februar), mit dem Faschingszug. Ab ca. 11.00 Uhr schlängelt sich der Party-Wurm durch den Ort zum Marktplatz. Anschließend gibt es die "After-Zug-Party" des Jugendkultur Vereins. Während der gesamten "tollen Tage" regiert das närrische Treiben auch in der Bodenmaiser Gastronomie mit zahlreichen Veranstaltungen in Gaststätten, Kneipen und der Diskothek. Das Programm:Stürmung des Rathauses - Donnerstag, 16.02.2012 ab 17:07 Uhr:Unsinniger Donnerstag der "Bodenmaiser Faschingsweiber" mit Musik und Freibier rund um das Rathaus in der Bahnhofstraße.Faschingsball des TSV Bodenmais – Samstag, 18.02.2012"Der Faschingsball in Bodenmais" wird am Faschingssamstag für viel gute Unterhaltung und Stimmung sorgen. Mit Einlagen des TSV Bodenmais.Ab 20.00 Uhr im PfarrzentrumOpen Air-Faschingsparty mit Gottlieb Wendehals - Sonntag, 19.02.2012 ab 20:02 UhrAuf dem Marktplatz; Faschings- und Schlagerparty mit DEM Faschingsstar "Gottlieb Wendehals". Wir hoffen auf die längste "Polonäse Blankenese" auf unserem Marktplatz Für alle Faschingsfreunde zum Mitsingen und Tanzen!Faschingszug und "After-Zug-Party", Dienstag, 21.02.2012 ab 11:11 Uhr:Faschingsdienstag-"Gaudiwurm" der Bodenmaiser Vereine und Gruppen durch den Ortskern zum Marktplatz. Anschließend "After-Zug-Party" des Jugendkulturvereins im Ortszentrum und ab 13.00 Uhr Kinderfasching mit Clown Sonja im Pfarrzentrum.

14.01.2012 Kirchberg im Wald - 1000 Euro für den Trinkbrunnen


1000 Euro für den TrinkbrunnenEinen sehr erfreulichen Anruf konnte kürzlich Bürgermeister Alois Wenig von Siegfried Oswald sen., Betreiber des Kirchberger Edeka-Markts, entgegennehmen. Die Familie Oswald unterstützt die Spendenaktion der Gemeinde zur Beschaffung eines Trinkbrunnens an der St.-Gotthard Grund- und Mittelschule mit 1000 Euro. Somit ist man dem Ziel, das sich der Bürgermeister gesteckt hat − den Eigenanteil der Gemeinde über Spenden zu finanzieren − einen gewaltigen Schritt näher gekommen. Dass der Edeka-Markt in Kirchberg so gut laufe, verdanke man dem unermüdlichen Einsatz der Familie Oswald aus Regen, betonte Alois Wenig. Bericht aus dem Bayerwald-Boten vom 14.01.2012

13.01.2012 Kirchberg im Wald - Ein Leben im Glauben


Ein Leben im GlaubenEine traurige Nachricht aus Santiago, der chilenischen Hauptstadt, erhielt kurz vor Weihnachten Alfred Augustin in Kirchberg. Die Tante, Schwester Berta Augustin vom Orden der Congregatio Jesu, war am 7. Dezember im gesegneten Alter von 98 Jahren nach zuletzt schwerer Krankheit gestorben. Am Dreikönigstag gedachte die St.-Gotthardpfarrei in einem Pfarrgottesdienst der verstorbenen Ordensfrau. Zum Rorate waren auch die ehemals in Kirchberg tätigen Schwestern Gottlinde Maierhofer, Roswitha Schmid, und die Geistlichen Erwin Böhmisch und Josef Stallinger gekommen. Mit Pfarrer Bernhard Saliter und Diakon Alfons Kopp feierten sie gemeinsam das Messopfer. Dass die Nachricht vom Ableben Schwester Bertas nicht nur die engere Verwandschaft bewegt wurde, zeigte die große Anteilnahme der Bevölkerung. Pfarrer Stallinger, der bis zuletzt noch in brieflichem Kontakt mit der Verstorbenen stand, zeichnete in seiner Ansprache das Porträt der Missionsschwester, die er in seiner Kirchberger Zeit bei ihren Heimatbesuchen kennen gelernt hatte. Schwester Berta, 1913 in Reichertsried als Katharina Augustin geboren, ist zusammen mit sechs Geschwistern aufgewachsen. Als Katharina gerade zehn Jahre alt war, verstarb die Mutter. Nach der Schulzeit war sie im Kloster der Englischen Fräulein in Waldkirchen als Hausmädchen beschäftigt. Am 22. März 1934 trat sie als Novizin dem Orden der Maria-Ward-Schwestern, der heutigen Congregatio Jesu, bei. 1936 legte sie in Altötting mit der Ewigen Profess die Ordensgelübde ab. Dem Druck durch die kirchenfeindliche NS-Diktatur auf die Orden und ihre Schulschwestern entkam sie durch die Entsendung in den Missionsdienst nach Chile. Das südamerikanische Land war damals gerade von einem furchtbaren Erdbeben heimgesucht worden. Von den 76 Jahren ihres Ordenslebens wirkte die Klosterfrau 58 Jahre lang als Lehrerin in San Carlos, in Antofagasta, San Ignazio, wo sie mit ihren Mitschwestern ein neues Kloster aufbaute und in Chillan. Im fortgeschrittenem Alter von 82 Jahren ging Schwester Berta 1995 in den Ruhestand, den sie in einem Schwesternheim in der Hauptstadt Santiago verbrachte. Stallinger: Schwester Berta sei in ihrem Leben so wie es die Weisen getan hatten, dem Stern, den sie bei ihrer Suche nach Gott aufgehen haben sehen, gefolgt. Tief beeindruckt von ihrer gewinnenden Wesensart, ihrer Offenheit und Herzensgüte waren die Menschen, die ihr begegnen durften. Schwester Berta habe eine Art von Lebensfreude, Spontanität und Temperament gezeigt, wie sie meist nur dem südländischem Naturell zugeschrieben wird. Auch nach dem letzten Urlaub 1995 in der Heimat blieb sie mit Verwandten und der Pfarrgemeinde noch bis wenige Wochen vor ihrem Tod in ständigem Kontakt. In einem ihrer letzten Briefe hatte sie noch geschrieben: "Mein geliebtes Kirchberg schau ich mir erst vom Himmel aus wieder an. Am Schluss des Gedenkgottesdienstes würdigte auch Bürgermeister Alois Wenig die gebürtige Kirchbergerin. Schwester Berta sei ein Paradebeispiel für gelebte Nächstenliebe. "Damit gehört sie ins Weltbuch der Mitmenschlichkeit", stellte das Gemeindeoberhaupt fest. Abschließend richtete Alfred Augustin, Neffe der Verstorbenen, seinen Dank an alle, die seiner Tante seit Jahren freundschaftlich verbunden waren. Sr. Roswitha und Sr. Gottlinde hatten ihr bei den Heimataufenthalten im Kirchberger Kloster Aufnahme gewährt und sie in der weiteren Zukunft immer wieder mit Hilfspaketen unterstützt. Auch Pfarrer Erwin Böhmisch hätte die Verbindung nie abreißen lassen. Insbesondere Pfarrer Stallinger habe sich als großherziger Freund der Schwestern gezeigt. Ebenso tat der derzeitige Pfarrer Bernhard Saliter alles, um die guten Verbindungen nach Chile aufrecht zu erhalten. Dafür, dass Schwester Berta und Schwester Gerburgis, ebenfalls eine Kirchbergerin, die in Chile gewirkt hatte, den Kirchbergern in Erinnerung bleiben, hat der Mütterverein gesorgt. Auf seine Veranlassung wurden die Namen der beiden Ordensfrauen auf der Gedenktafel an der Kirchturmmauer eingraviert. Wie schmerzlich der Verlust auch für die Angehörigen ist, machte Augustin in seiner abschließenden Bemekung deutlich: "Der letzte Brief von Tante Berta kam 14 Tage vor ihrem Heimgang zu Gott an. Ich muss offen gestehen, die Briefe aus Chile werden mir, werden uns künftig sehr fehlen." Bericht aus dem Bayerwald-Boten vom 13.01.2012

12.01.2012 Kirchberg im Wald - Ein Lob dem Ehrenamt − und dem sanierten Rathaus


Ein Lob dem Ehrenamt − und dem sanierten Rathaus"Das Jahr 2012 hat erst begonnen und gleich wieder volle Fahrt aufgenommen", sagte Bürgermeister Alois Wenig auf dem Neujahrsempfang der Gemeinde Kirchberg verbunden mit dem Tag des Ehrenamtes und dem Abschluss der Rathaussanierung. Wenig begrüßte Altbürgermeister Martin Maier, Kirchenpfleger Manfred Kufner, Pfarrer Bernhard Saliter, Diakon Alfons Kopp, Vikar Joseph Peedikaparambil, die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Melanie Kaufmann, die Leiterinnen der Schule und des Kindergartens, Gabi Weikl und Andrea Nachreiner, den BRK-Kreisvorsitzenden Günther Aulinger, Kreisbrandmeister Alois Wiederer, die Ehren-Kreisbäuerin Therese Mühlbauer sowie die Abordnungen der Feuerwehren Kirchberg, Zell, Untermitterdorf, Raindorf und Mitterbichl. "Das Ehrenamt ist und bleibt die Stütze der Gesellschaft und so lange diese Kraft Energie liefert, werden die Lichter in der Gemeinde nicht ausgehen" − mit diesen Worten bedankte sich Bürgermeister Wenig bei den ehrenamtlichen Helfern. Wenig erinnerte an die energetische Rathaussanierung, die in diesen Tagen ihren Abschluss fand. Als Auswirkung der Gemeindegebietsreform 1980/81 war man gezwungen, neue Räumlichkeiten zu schaffen. Da das "Haus der Bäuerin", die damalige Gemeindeverwaltung, aus allen Nähten platzte, beschloss man den Neubau an einem anderen Standort. Nach 30 Jahren war eine Sanierung nötig. Da aber andere Projekte Vorrang hatten, befasste man sich nicht sonderlich mit dem Rathaus. Es gab jedoch überraschend Fördergelder in einer Höhe von 86 Prozent der Bausumme für energetische Sanierungsmaßnahmen. Mit einem Gemeindeanteil von 81 000 Euro ist deshalb eine Gesamtinvestition von 585 000 Euro angeschoben werden. Erfreulich sei auch gewesen, dass bei diesen Arbeiten eine Reihe von heimischen Firmen zum Zug kamen, wie Wenig sagte. Das Rathaus trägt nun ein dicke Isolierung, einen Vollwärmeschutz. Die Ölheizung wurde durch eine Pelletheizung ersetzt. Neue Einganstüren und 60 dreifach verglaste Fenster in Holz-Alu-Ausführung wurden eingebaut Die Dachkonstruktion wurde wärmegedämmt und mit einem Lichtband versehen, so dass mehr Tageslicht in das Treppenhaus kommt. In eine Photovoltaikanlage mit einer 37 Kilowatt Leistung wurde investiert. In einem Teil des Dachbodens wurde ein Raum für die Eltern-Kind Gruppe eingerichtet und die Gemeindebücherei bekam einen neuen, großen Raum. Auch neue gedämmte Innentüren, Sonnenschutz, neue Lampen gehören zum sanierten Rathaus, resümierte Bürgermeister Wenig. Pfarrer Bernhard Saliter weihte das renovierte Gebäude ein und wünschte allen, die im Rathaus arbeiten und die hier ein und aus gehen, viel Erfolg und Gesundheit. Zum Abschluss bedankte sich Bürgermeister Wenig noch beim Gartenbauverein Kirchberg und dem Frauenbund für die Spende für den Trinkbrunnen in der Schule. Somit geht der lang gehegte Traum von Bürgermeister Wenig in Erfüllung und man könne den Brunnen in Auftrag geben. Eine Fotopräsentation im Sitzungssaal über den Rathausbau 1980/81 und die energetische Rathaussanierung rundete die Veranstaltung ab.   Bericht aus dem Bayerwald-Boten vom 12.01.2012

11.01.2012 Bodenmais - Mühlhiasl´s Sagenwanderung und Wirtshauswanderung starten wieder!


Mühlhiasl´s Sagenwanderung und Wirtshauswanderung starten wieder!Bereits ab dem heutigen Mittwoch, 11.01. ist der "Mühlhiasl" wieder unterwegs. Abmarsch ist jeden Mittwoch vor dem neuen Rathaus in der Bahnhofstraße jeweils um 20.00 Uhr. Der "Mühlhias´l" ist wohl die sagenumwobenste Gestalt des Bayerischen Waldes. Seine Existent ist nach wie vor umstritten, aber Generationen von Bayerwäldlern erzählen viele Geschichten heute immer noch mit dem Zusatz "Da Mühlhiasl hod g´sogt......". Mit seinen Visionen fasziniert er seit jeher die Menschen. Viele Geschichten und mystische Überlieferungen gibt es auch über Bodenmais und dem Bayerischen Wald zu erzählen. Ab Freitag, 13.Januar fällt wieder der Startschuss für eine neue zünftige Wirtshaus - Runde. Immer Freitags werden zwei Bodenmaiser Musikanten vom Rathaus zu den urigsten Wirtshäusern Bodenmais ziehen und für Stimmung und zünftige Unterhaltung sorgen. Sicher erfahren Sie die eine oder andere humorvolle und auch informative Anekdote rund um Bodenmais und die Bodenmaiser. Gesellige Menschen finden auf diese Art schnell zu einander und einem unvergesslichen Abend steht nichts mehr im Wege. Treffpunkt ist Freitags um 17.30 Uhr vor dem Rathaus.Durchgeführt werden diese besondere Wanderungen bis Mitte März. Für Einheimische und Gäste mit Gästekarte sind die Veranstaltungen kostenlos. Beachten Sie die genauen Termine im Veranstaltungskalender. Weitere Informationen erhalten sie im Kulturzentrum Altes Rathaus oder unter Tel. 09924/905294

09.01.2012 Bodenmais - Bodenmais gibt Schneegarantie im frühlingshaften Winter 2012


Bodenmais gibt Schneegarantie im frühlingshaften Winter 2012Ganz Deutschland stöhnt über herbstliche Stürme und frühlingshafte Temperaturen. Schneesicherheit für den kurzfristigen Winterurlaub gibt es kaum – es sei denn, man möchte in den hochliegenden Skiorten der Alpen ein Vermögen lassen. Nicht so in Bodenmais, dem größten Ferienort im Bayerischen Wald. Die Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH gibt sogar eine "Schnee-Garantie"! Das heißt, jeder Gast kann seinen Urlaub in Bodenmais bis drei Tage vor Anreise kostenlos stornieren, wenn im Langlaufgebiet Aktivzentrum Bodenmais oder im alpinen Skigebiet am Großen Arber kein Schnee liegt und Skifahren nicht möglich ist. Diese Schneegarantie gilt für alle Skireisen der Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH bis einschließlich Ostermontag, 9. April 2012. Urlauber können aber nicht nur kurzfristig bei Schneemangel stornieren, sondern bekommen sogar noch eine kleine Entschädigung. Bei kostenloser Stornierung gibt es bei der "Schnee-Garantie" als kleinen Trost einen Reisegutschein im Wert von 100 Euro vom weltweiten Internet-Reiseportal www.ferienfabrik.de geschenkt. Dies gilt für alle Pauschalreisen der Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH auf www.bodenmais.de und auf www.ferienfabrik.de.Der bayerische Urwald präsentiert sich in seinem weißen Winterkleid und ist ein ganz besonderes Erlebnis für Jung und Alt. Der Winter in Bodenmais bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten, sich vom Arbeitsalltag zu erholen, ob Wintersport oder einfach nur Relaxen. Bodenmais genießt seit jeher einen außergewöhnlichen internationalen Ruf als Langlaufdestination. Alljährlich treffen sich im schneesichersten Ferienort des Bayerischen Waldes europäische Spitzen- und Breitensportler – egal ob Nationalmannschaften aus der ganzen Welt oder zum internationalen Langlauf-Sportevent Skadi-Loppet am 17. und 18. März 2012. Rund um das Aktivzentrum Bodenmais stehen rund 110 Kilometer gespurte Loipen bereit, die in alle Tal- und Höhenlagen verteilt sind. Es ist das am höchsten gelegene Langlaufgebiet des Bayerischen Waldes und aufgrund der Lage am Südwesthang des Arbers besonders schneesicher.Winterzauber und Wintersport-Action finden alpine Skifans auf den Pisten in und um Bodenmais. Ein Schneeparadies für Familien und Kinder ist der Silberberg. Auf dem Bodenmaiser Hausberg üben die Kleinen ihre ersten Schwünge oder sie toben sich im "Natur-Erlebnisclub" aus. Die Schnee-Spielwiesen für Könner liegen um die Ecke am Großen Arber. Acht präparierte Pistenkilometer und viele Varianten-Abfahrten gilt es auf dem rund 1.500 Meter hohen Skiberg mit Weltcup-Strecke zu erforschen. Wer sich nach einem anstrengenden Ski-Tag einfach nur entspannen möchte, der wird in Bodenmais garantiert fündig: Das Angebot an luxuriöse Wellnesshotels hat sich in der jüngsten Vergangenheit enorm entwickelt.Trotz der Wetterkapriolen und der hohen Nachfrage ist der der Winterspaß in Bodenmais günstig – selbst für "Einsteiger". Mit einem speziellen Angebot bringt Bodenmais sogar Wintersport-Muffel auf die Bretter. Der Ferienort bietet "Winterspaß für Alle" inklusive 5-Tage-Skipass, 5 Übernachtungen in einem WellSportAktiv-Haus, Frühstück, Aprè-Ski-Party und großem Programm ab 189 Euro! Das Highlight des Angebots: Ein Schnupper-Skikurs (2,5 Stunden) für alle Gäste ist bei dem Angebot inklusive. Ebenfalls bereits im diesem Komplettpreis enthalten sind die Teilnahme an den "Bodenmaiser-Urwaldwanderungen" und an geführten Themenwanderungen. Erholung finden die Gäste bei freiem Eintritt ins Bodenmais Hallenbad, die Saunawelt oder dem Fitness-Studio. Ein riesiges Sportangebot und viele weitere Programmhighlights (JOSKA Waldglashütte, Bayerwald-Card etc.) runden den Winterspaß in Bodenmais ab. Das Angebot ist auch ideal für Sportmuffel, da zusätzlich ein großes Winter-Wanderprogramm inklusiv ist.Weitere Informationen zur Wettergarantie und zu den Bodenmais Winterangeboten bekommen interessierte Wintersport-Fans über die Hotline 01805/ 144 514 52 (0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunknetze bis zu 0,42 €), im Internet unter www.bodenmais.de, per Email an veranstalter@bodenmais.de oder auch beim großen Reise-Internetportal www.ferienfabrik.de. Weitere Informationen oder Katalogbestellungen mit DVD gibt es auch schriftlich bei Bodenmais Tourismus, Bahnhofstr. 56, 94249 Bodenmais sowie in allen Reisebüros in Deutschland.

09.01.2012 Bodenmais - Neujahrskonzert mit dem Polizeiorchester Bayern am 13.01.12


Neujahrskonzert mit dem Polizeiorchester Bayern am 13.01.12Höchstes musikalisches Niveau verspricht der Konzertarbeitskreis der kath. Erwachsenenbildung zum Auftakt des Jahres 2012. Das Polizeiorchester Bayern unter der Leitung von Professor Johann Mösenbichler gastiert am 13. Januar 2012 wieder in Bodenmais. Geblasen, nicht gestrichen! Seit 2008 begrüßt das Polizeiorchester Bayern das neue Jahr in Bayern und im angrenzenden Land musikalisch. Unter der Leitung von Professor Johann Mösenbichler spielt das symphonische Blasorchester auch 2012 einen bewegenden "Melodien-Strauß" und dies kann wörtlich genommen werden, denn die meisten Werke im Neujahrkonzert des professionellen Blasorchesters stammen aus der Feder von Johann Strauß Sohn. Das professionelle Blasorchester wird auch 2012 wieder von zwei Solisten unterstützt: der Sopranistin Kerstin Möseneder, Mitglied im Salzburger Bachchor, und dem Tenor Martin Kiener, Mitglied des Wiener Kammerchors. Das Polizeiorchester Bayern wurde bereits 1951 in Rebdorf bei Eichstätt ins Leben gerufen. Doch seither hat sich viel verändert, nicht nur der Standort, der bereits 1954 in die bayerische Landeshauptstadt München verlegt wurde, der Name, der 1990 in Musikkorps der Bayerischen Polizei und zum 01.05.2010 in Polizeiorchester Bayern abgeändert wurde. Das Repertoire des Polizeiorchesters ist sehr umfangreich und schließt originale Kompositionen der symphonischen Blasmusik und Bearbeitungen von klassischen Ouvertüren, Filmmusiken, Musicals, Konzertmärschen und Opernauszügen mit ein. Zum Tätigkeitsbereich der 45 Berufsmusiker gehören neben Konzertveranstaltungen in ganz Bayern, anderen Bundesländern und im benachbarten Ausland auch CD- und Rundfunkaufnahmen.Die Neujahrskonzerttournee des Polizeiorchesters Bayern kommt am Freitag, 13. Januar 2012 nach Bodenmais. Das Konzert in der zum Konzertsaal umfunktionierten Turnhalle der Schule beginnt um 20:00 Uhr. Der Erlös dieses Benefizkonzertes geht zugunsten der Kinder- und Jugendförderung der Knappschaftskapelle Bodenmais.Kartenvorverkauf in Bodenmais: Herrgottschnitzer oder Bodenmais Tourismus

02.01.2012 Bodenmais - Bodenmais Tourismus schaut optimistisch in das neue Jahr


Bodenmais Tourismus schaut optimistisch in das neue JahrDie Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH schaut optimistisch in das neue Tourismusjahr für Bodenmais. Viele neue Projekte, beispielsweise das Gesundheitszentrum, werfen schon heute ihre Schatten voraus und werden für einen weiteren Schwung in der Tourismusentwicklung vor Ort sorgen. "Auch wenn die wirtschaftlichen Prognosen für 2012 schlecht sind, so ist Bodenmais für die Zukunft gut gerüstet und aufgestellt", so Geschäftsführer Andreas Lambeck.Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte Bodenmais 860.000 Übernachtungen verbuchen und stagniert 2011 auf hohem Niveau. Insgesamt konnte aber wieder ein leichter Zuwachs von unter 1 % bei den Gästeankünfte verbucht werden.Das abgelaufene Tourismusjahr 2011 ist in jeglicher Hinsicht für Bodenmais nicht mit dem Jahr 2010 vergleichbar gewesen. Gründe dafür gibt es in diesem Jahr viele: Die statistischen Zahlen wurden ab 2011 seitens der Marktgemeinde bereinigt, so dass die Übernachtungen in den Zweitwohnungen seit dem 1.1.2011 nicht mehr statistisch berücksichtigt werden. Alleine dadurch fallen einige tausend Übernachtungen aus der Statistik, Kuraufenthalte in Bodenmais gingen zurück und auch der Wohnmobilstellplatz konnte über viele Monate, aufgrund von Bauarbeiten, nur eingeschränkt genutzt werden. Unter Berücksichtigung all dieser Gründe ist Geschäftsführer Andreas Lambeck mit dem erreichten Ergebnis zufrieden. "Klar muss aber gesagt werden, dass das gesteckte Ziel von 900.000 Übernachtungen verfehlt worden ist. Daran gibt es nichts schön zu reden", so Andreas Lameck.Die Übernachtungszahlen in Bodenmais sind 2011 auch nicht mit den anderen Tourismusorten im Bayerischen Wald vergleichbar. Grund ist, dass in den meisten Ferienorten 2011 die elektronische Gästekarte eingeführt worden ist und sich ein positiver Effekt für die Statistik im Bayerischen Wald einstellte. Wenn dieser positive Effekt beispielweise nur 5 % ausmacht, so können die Bodenmaiser Zahlen im direkten Vergleich mehr als positiv bewertet werden. Bodenmais hat schon seit vielen Jahren eine elektronische Gästekarte mit vielen Vorteilen und Mehrwerten für den Urlaubsgast. Bodenmais konnte seit 2007 knapp 30 % mehr an Übernachtungen verbuchen und will an diesen Wachstumserfolg im Jahre 2012 wieder anschließen. "Wir werden 2012 noch mehr Energie in den Vertrieb und Verkauf stecken. Tourismus ist grundsätzlich kein Selbstläufer. Sogar zu Hochsaisonzeiten muss sich jeder Ferienort am Endkunden-Markt behaupten und seine Gäste aktiv gewinnen", so Lambeck abschließend.

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